Neues aus Malterdingen

TEAM TRZWEB.de November 19, 2020

Malterdingen Wegen der Umstellung auf das neue Haushaltsrecht wurden in Malterdingen die Gebührensätze für Wasser seit dem 1. Januar 2017 nicht mehr erhöht, bzw. neu kalkuliert. In seiner gestrigen Sitzung beschloss der Gemeinderat, diese zum 1. Januar 2021 dem seither entstandenen Defizit anzupassen. Das Defizit hat sich bis Ende des letzten Jahres auf 120.459 Euro erhöht,ohne kalkulatorischen Zins und Körperschaftssteuer. Dieses wird zur Hälfte in der Kalkulation berücksichtigt, weil in diesem Jahr auch ein Defizit zu erwarten ist. Der von der Stadt Kenzingen zu bezahlende Wasserpreis wurde in Höhe von 36.500 Euro abgezogen. Die Wassergebühren erhöhen sich nach der neuen Kalkulation ab dem ersten Januar des kommenden Jahres somit von 1,38 Euro pro Kubikmeter auf 1,78 Euro pro Kubikmeter zuzüglich der Mehrwertsteuer. Auch die Abwassersatzung wurde entsprechend angepasst. Die Schmutzwassergebühr sinkt von 2,36 Euro pro Kubikmeter (2017) auf 2,02 Euro pro Kubikmeter. Die Niederschlagswassergebühr steigt von 0,37 Euro je Quadratmeter versiegelter Fläche (2017) auf 0,51 Euro. Diese Steigerung liegt begründet, dass in den vergangenen Jahren insbesondere die Regenwasserkanäle erneuert wurden und somit die kalkulatorischen Kosten gestiegen sind. In der Kalkulation für das kommende Jahr sind zunächst 90.000 Euro eingestellt für die Behebung von Schäden, besonders an der Schmutzwasserkanalisation,die im Zuge der Überprüfung der Kanäle entdeckt worden sind.

Planentwurf für Baugebiet „Talmweg II“ gebilligt

In der Gemeinderatssitzung am 7. Juli diesen Jahres wurden die Entwürfe des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften gebilligt und die Durchführung der Offenlage beschlossen. Seitens der Öffentlichkeit wurden im Rahmen der Offenlage über vierzig Stellungnahmen abgegeben, welche meist die Höhenentwicklung des Geschosswohnbaues für die zu entstehenden Mietwohnungen ablehnten. Wegen dieser kritischen Stellungnahmen und der Infragestellung der hohen Grundwasserstände im Planungsgebiet aufgrund neuer Schürfungen wurde eine neue hydrogeologische Untersuchung durchgeführt. Dabei wurde nachgewiesen, dass es im Baugebiet keine hohen Grundwasserstände gibt. Dadurch verbessert sich die Höhensituation bei dem Geschosswohnbau deutlich. Die vorgebrachten Kritikpunkte zum geplanten Geschosswohnbau „ Zu hohe Gebäude, ein Vollgeschoss weniger, die Festsetzung von Einzelbaufenstern, Errichtung einer Tiefgarage und Reduzierung der Anzahl an Wohnungen“ konnten nun berücksichtigt werden. Sie wurden als Änderungen in den Bebauungsplanvorentwurf aufgenommen. Die maximal erreichbare Höhe konnte um 2,4 bzw. 2,10 Meter reduziert werden. Die Zahl der zulässigen Vollgeschosse wird auf drei Geschosse verringert. Für die fünf geplanten Geschosswohngebäude werden Einzelbaufenster festgesetzt. Das Garagengeschoss wird ein Untergeschoss. Für alle fünf Wohngebäude wird die Gesamtwohnungsanzahl von 40 auf 32 gesenkt. Die Hinweise in den Stellungnahmen der Behörden wurden ebenfalls berücksichtigt und in den Bebauungsplan aufgenommen. Dazu gehört u.a. eine Abschätzung des Verkehrslärms bezüglich der Landstraße 113 und entsprechend passive Schallschutzmaßnahmen.

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